Oberschule Brandenburg Nord

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3.3. Schulmanagment und Organisationsstrukturen
Einbeziehung aller Partner zur weiteren Entwicklung  des  Schullebens!
Fachlich qualifizierte und sozial engagierte Mitarbeiter!

3.3.1. Raumsituation

Vorhandene Unterrichtsräume

Klassenräume

18

alle Räume sind vernetzt

Fachunterrichtsräume

11

WAT1, HW, KU, MU, PH1, PH2, Med1, Med2, Med3, Ch, BI,

Kursräume


2

Gemeinsamer Unterricht


Sonstige

8

Cafeteria, Freizeitraum, Aula, Streitschlichter, Bibliothek, Berufseinstiegsbegleitung, Beratungsraum, Lehrerarbeitsraum,Turnhalle,

Verwaltung

7

Sekretariat, Schulleiter, Stellvertreterin, Sozialarbeiterin, Hausmeister, Lehrerzimmer, Archiv

Alle Fachunterrichtsräume und die Verwaltungsräume sind vernetzt. Außer in den drei Medienräumen existieren Computerarbeitsplätze für SchülerInnen in den Räumen 1.06, 2.24, 3.24, 3.29.

Jede Klasse hat einen Klassenraum, für den in der Regel ein Klassenleiter verantwortlich ist.

In diesem Raum findet ein großer Teil des Unterrichtes statt. Die Fachunterrichtsräume werden intensiv genutzt.

Die Anzahl der Räume reicht für den fachgerechten Unterricht und auch für den Kursunterricht aus, stößt aber an ihre Grenzen.

Der Zustand der Räume ist sehr gut. Die Ausstattung entspricht den Anforderungen. Die Medienausstattung ist nicht merh zeitgemäß.

3.3.2. Zusammenarbeit mit dem Schulträger

Die Stadt Brandenburg an der Havel als Schulträger ist für die materielle Absicherung des Schulbetriebes verantwortlich. Die Zusammenarbeit vollzieht sich im Wesentlichen über den Fachbereich Kultur, Bildung und Sport. Für die Verwaltung und Unterhaltung des Schulgebäudes und des Schulgeländes zeichnet die Firma VINCI Facilities SKE GmbH verantwortlich. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel ist die Stadt bemüht, unsere Schule auszustatten und für einen geregelten Schulablauf zu sorgen.

3.3.3. Kooperationsstrukturen

Die Oberschule Brandenburg Nord hat in den vergangenen Jahren häufig mit zahlreichen Partnern aus den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, Kultur und Sport zusammengearbeitet und feste Vereinbarungen getroffen. So wurden Kooperationsvereinbarungen mit dem Jugendamt, verschiedenen Sportvereinen, dem ÜAZ der Bauwirtschaft und dem Theater der Stadt geschlossen. Zahlreiche Betriebe unterstützen die Schule mit Praktikumsplätzen.

Es wird eine engere Zusammenarbeit mit dem OSZ Flakowski zur Berufsvorbereitung und -orientierung angestrebt.

3.3.4. Schulmanagement

Schulleitung

Die Schulleitung besteht aus dem Schulleiter Herrn Neumann und der stellvertretenden Schulleiterin Frau Alert.

Als Jahrgangsstufenleiterin arbeitet Frau Valentin.

Funktionsverteilung der LehrerInnen

Alle Lehrerinnen und Lehrer betreuen als Klassenleiter eine Klasse. Auf Grund der Tatsache, dass unsere Schule eine Integrationsschule ist, hat sich der Einsatz von möglichst zwei Klassenleitern bewährt.

Die Fachlehrer arbeiten in Fachkonferenzen zusammen, die von folgenden KollegInnen geleitet werden:

Deutsch

Frau Bolle

Englisch

Herr Kolasch

Mathematik

Frau Valentin

Naturwissenschaften, BIO, CH

Frau Albrecht, Frau Günther

WAT

Frau Klauß

Sport

Herr Schönfeld

Geschichte

Herr Nachtigall

Politische Bildung

Frau Wolf

LER

Frau Göller

EK Frau Kraja

Französisch

Frau Freyer

MU, KU, RU

schulübergreifend

Weitere Funktionen

Sonderpädagogische Beratung

Frau Sonnabend

BUSS-Koordinatorin "Soziales Lernen"

Frau Czeyka

Pädagogischer Netzwerkkoordinator

Herr Neumann

Ganztagskoordinator Frau Wernicke

Gesundheitserziehung

Frau Albrecht

Suchtprävention

Frau Bornemann

Verkehrserziehung

Frau Rieland

Schulbuchbestellung

Herr Schönfeld

Datenschutzbeauftragte

Frau Valentin

Sicherheitsbeauftragter

Herr Hirzel

Schülerbetriebspraktika

Frau Klauß

Brandschutzhelfer Frau Fülle, Frau Wernicke, Herr Kolasch, Herr Hirzel

Berufsberatung

WAT-LehrerInnen

Homepage Frau Alert

Sonstiges Personal:

Schulsekretärin:  Frau Schäfer

Schulhausmeister:  Herr Egner

Schulsozialarbeiterin:  Frau Bornemann

Berufseinstiegsbegleitung:  Frau Lindner


Für die Aufgabenverteilung wurde ein Geschäftsverteilungsplan erarbeitet.

Schulleiter: Herr Neumann

* Außenvertretung der Schule und Öffentlichkeitsarbeit

* Entscheidungen zur Schuljahresplanung (Erstellung der Unterrichtsverteilung, Klassen- und Kursbildung, Lehrereinsatzplanung)

* Allgemeine organisatorische und pädagogische Koordination

* Rechtliche und inhaltliche Kontrolle aller Beschlüsse

* Kontrolle und Zeichnung aller Zeugnisse

* Genehmigung von Schulfahrten, Veranstaltungen und Projekten

* Beurlaubung von SchülerInnen von mehr als 3 Tagen

* Befreiung vom LER-Unterricht

* Entscheidung über die Aufnahme von SchülerInnen und Schulwechseln

* Prüfung von Anträgen zur Erstattung von Fahrkosten

* Planung und Kontrolle des Haushaltes

* Planung, Auslösung und Kontrolle der Beschaffung von Unterrichtsmitteln und Ausstattungen

* Beantragung, Planung und Kontrolle sämtlicher Baumaßnahmen

* Aufgabenverteilung für Sekretärin und Hausmeister

* Entwicklung, Fortschreibung und Evaluation des Schulprogramms

* Planung der schulinternen Fortbildungen

* Information und Anregung von fachlichen Fortbildungen für Kollegium

* Anleitung der Gremien (Schüler und Eltern)

* Leitung der Tagungen der Schul- und Lehrerkonferenzen

* Erstellen der Schuljahresstatistik LUSD u.a.

* Dienstverkehr mit Schulaufsicht und Schulträger

* Unterrichtsbesuche und Evaluation

* Entscheidung über Dienstbefreiungen, Fortbildungsanträge, Dienstreisen und Mehrarbeit

* Personalgespräche

* Pädagogischer Netzwerkkoordinator

* Terminplanung für das gesamte Schuljahr

* Grundsätze der Planung der Wahlpflichtbereiche

* Erstellung verbindlicher Berichte an das Staatliche Schulamt

* Ausübung des Hausrechtes und Durchsetzung der Hausordnung mit Unterstützung aller KollegInnen

* Kontrolle der Unfallmeldungen

* Regulierung von Schadensfällen und Diebstählen

* Kontrolle schriftlicher Arbeiten bei besonders schlechtem Ergebnis

* Übertragung besonderer Aufgaben an Lehrkräfte

* Überwachung der Schulpflicht (mit den Klassenleitern)

* Einleitung und Überwachung von Ordnungsmaßnahmen (§ 64 BbgSchulG)

* Beratung der Eltern der 6. Klassen zu Schulformen

* Koordinierung der Zusammenarbeit mit der Sozialarbeiterin und dem Jugendamt

* Planung und Kontrolle der Förderung und Integration behinderter Schüler

Stellvertretende Schulleiterin: Frau Alert

* Vertreterin des Schulleiters bei dessen Abwesenheit

* Erstellen des Gesamtstundenplanes sowie der Aufsichts-, Raum- und Vertretungspläne

* Tägliche Aktualisierung der Pläne und Organisation der Vertretungen

* Anfertigung der Ausfall- und Vertretungsstatistik

* Sicherheitsbeauftragte

* Vorbereitung und Koordination der Prüfungen der Jahrgangsstufe 10 und der Nachprüfungen

* Unterrichtsbesuche mit dem Schulleiter und Evaluation

* Umsetzung und Dokumentation von Freistellungen und Mehrarbeit von Lehrkräften

Frau Valentin (Jahrgangsstufenleiterin)

* Koordinierung der Kursbildung bei der Leistungsdifferenzierung und im Wahlpflichtbereich

* Eingabe und Pflege aller relevanten Daten in WinSchule

* Kontrolle der Kurs- und Klassenbücher sowie der Klassenarbeiten

* Vorbereitung und Koordination der Prüfungen der Jahrgangsstufe 10 und der Nachprüfungen

* Datenschutzbeauftragte

Frau Klauß  (Praxislernkoordinatorin)

* Koordinierung des Praxislernens und der gesamten Berufsorientierung

* Zusammenarbeit mit Betrieben, Institutionen, ARGE etc.

Frau Fülle

* verantwortliche Ansprechpartnerin für die INISEK-Projekte

Fachkonferenzleiter

* Anleitung, Hilfe und Beratung der KollegInnen bei der Konkretisierung und Umsetzung der Rahmenlehrpläne

* Verantwortlich für die gesamte inhaltliche Gestaltung des Fachunterrichtes

* Erarbeitung von Projekten, Stoffverteilungsplänen und schulinternen Lehrplänen

* Vorbereitung und Auswertung der Vergleichsarbeiten in DE und MA in der Jgst. 8

* Prüfungsvorbereitung und -durchführung

* Leistungsfeststellungen in der Jgst. 7 koordinieren

* inhaltliche Gestaltung der Wahlpflichtangebote I

* Koordinierung von Klassenarbeiten

* Zuarbeit zu Statistiken und Berichten des Schulleiters

Herr Schönfeld

* Erfassung, Bestellung und Abrechnung des gesamten Schulbuchbedarfes der Schule

* Koordinierung von Schulbuchregressverfahren

Frau Wernicke

* Ganztagskoordinatorin - Planung, Organisation und Evaluation des Ganztagsbetriebes

3.3.5. Personalentwicklungskonzept

Personalentwicklung an Schulen unterliegt zahlreichen Zwängen und Einflüssen.

Insbesondere die ständige Umsetzung von LehrerInnen auf Grund wechselnder Schülerzahlen macht eine konkrete Planung äußerst schwer, da sie von der Schulleitung kaum beeinflusst werden kann.

Das Schulprofil entwickelt sich permanent weiter. Somit werden auch an die LehrerInnen ständig neue Anforderungen gestellt.

Neben der Absicherung des Fachunterrichtes durch entsprechend ausgebildete KollegInnen steht die persönliche fachliche und methodische Entwicklung im Vordergrund.

Zunehmend spielt auch eine gesundheitliche Prävention eine Rolle, um Unterrichtsausfälle durch Krankheit zu reduzieren.

Die Schulleitung erfasst durch Hospitationen, Gespräche und die konkrete Planung der Schuljahre den Bedarf an FachlehrerInnen bzw. den Fortbildungsbedarf.

In Abstimmung mit der Lehrerkonferenz werden schulinterne Fortbildungen geplant.

Über persönliche Bedarfe entscheiden die KollegInnen eigenverantwortlich bzw. werden in persönlichen Gesprächen beraten.

Schwerpunkte bilden:

- Fachliche Fortbildungen z.B. zu neuen Rahmenlehrplänen

- Unterstützung der KollegeInnen, die fachfremd unterrichten

- Entwicklung methodischer Kompetenzen insbesondere bei der Arbeit mit lernbehinderten SchülerInnen

- Arbeitsorganisation, Stressbewältigung, Supervision

- Festigung des Kollegiums durch gemeinsame Veranstaltungen

Durch das Schulkonzept entsteht ein spezieller Bedarf an FachkollegInnen.

Die Schulleitung bemüht sich durch Zusammenarbeit mit dem Schulamt oder anderen Schulen diesen Bedarf zu decken. Durch Kooperationen zwischen den Grund-, Förder- und berufsbildenden Schulen einerseits und Regelschulen und Gymnasien andererseits könnten Überhang und Bedarf teilweise ausgeglichen werden.

Kurzfristige Bedarfe können durch Anordnung von Mehrarbeit oder zeitweise Aufstockung von freiwilligen Teilzeitbeschäftigungen ausgeglichen werden.

Altersteilzeitmodelle müssen durch das Schulamt als Mittel der Personalentwicklung genutzt werden, nicht nur als Mittel zum Personalabbau.

Durch die Möglichkeit von Hospitationen und Praktika soll Studenten die Möglichkeit zum Kennenlernen der Schule gegeben werden. So können spätere Einstellungen vorbereitet werden.


3.3.6. Grundsätze zur Vermeidung von Unterrichtsausfall

Der Beschluss des Landtages vom 22. November 2006 (Drucksache 4/3664-B) zur Vermeidung von Unterrichtsausfällen bildet die Grundlage für die Grundsätze unserer Schule.

Folgende grundlegende Maßnahmen sollen ergriffen werden, um den Ausfall von Fachunterricht zu reduzieren:

* langfristige Planung aller Projekte und Vorhaben der Klassen im Schuljahr

* Zusammenlegung von Kursen und Teilungsunterricht

* Wegfall von Förderunterricht und Arbeitsgemeinschaften

* Mehrarbeit möglichst nur bis zur Grenze von 3 Stunden

* bei Unterricht mit Co-Lehrer übernimmt dieser die Klasse oder den Kurs, Stunden des Sonderpädagogen sind tabu

* wenn Ausfall, dann möglichst nur Randstunden

* bei voraussichtlicher langfristiger Erkrankung, Beantragung von Ersatzlehrkräften aus dem Vertretungsbudget

* Fortbildungen in der Unterrichtszeit sollen möglichst von einer Lehrkraft eines Fachbereiches besucht werden, die dann als Multiplikator wirkt


3.3.7. Fortbildungsplanung

Schwerpunkt der Fortbildungen des Kollegiums ist die fachliche Qualifikation in Verbindung mit der Entwicklung methodischer Kompetenzen.

Die Fachkonferenzen setzen die Aktualisierung der neuen Rahmenlehrpläne fort und erstellen bzw. aktualisieren entsprechende schulinterne Pläne. Dabei soll der fächerübergreifende Aspekt besonders beachtet werden.

Die schulinternen Fortbildungen haben das Ziel die Sozial- und Medienkompetenz des Kollegiums weiterzuentwickeln bzw. den fächerübergreifenden und den gemeinsamen Unterricht auszubauen.


3.3.8. Entwicklung zur Ausbildungsschule

Die Oberschule Brandenburg Nord bemüht sich in zunehmendem Maße, Praktikanten und Lehramtsanwärtern Plätze für Hospitationen und Unterrichtsversuche zur Verfügung zu stellen.

Es ist unser Ziel den Lehrernachwuchs zu fördern und für uns daraus neue Erkenntnisse und Ansätze für die tägliche Arbeit zu ziehen.

Damit soll der fortschreitenden Überalterung des Kollegiums entgegengewirkt bzw. eigener Nachwuchs interessiert werden.

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Die Stadt Brandenburg an der Havel als Schulträger ist für die materielle Absicherung des Schulbetriebes verantwortlich. Die Zusammenarbeit vollzieht sich im Wesentlichen über den Fachbereich Kultur, Bildung und Sport. Für die Verwaltung und Unterhaltung des Schulgebäudes und des Schulgeländes zeichnet die Firma VINCI Facilities SKE GmbH verantwortlich. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel ist die Stadt bemüht, unsere Schule auszustatten und für einen geregelten Schulablauf zu sorgen.

 


Kontakt

Oberschule Brandenburg Nord

Brielower Straße 2

14770 Brandenburg

Tel. 03381 302234

Fax 03381 303870

sekretariat@nord.schule-brandenburg.de

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